Hauptnavigation

ENSA-Tagebuch

Screenshot von einer Gruppe, deren Portraitaufnahmen in Kachelansicht in einem Video-Chatprogram sichtbar sind und die einen Zettel mit einem # drauf ins Bild halten.

„Who needs formal education to teach in Africa?“

„Not me“, findet BarbieSavior, die Protagonistin des gleichnamigen Satire-Instagram-Accounts. Die Fotos von einer stereotypen weißen „Helferin“ (dargestellt von einer Barbiepuppe) sind mit ironischen Bildunterschriften und Hashtags versehen und boten auf den ENSA Online-Sommerkonferenzen eine fruchtbare Gesprächsgrundlage über die eigene Haltung und Selbstdarstellung in den Sozialen Medien während der von ENSA geförderten Begegnungsreisen.

Screenshot von einer Gruppe, deren Portraitaufnahmen in Kachelansicht in einem Video-Chatprogram sichtbar sind und die alle die Hände ins Bild halten.

ENSA goes digital

Am 10. und 11. Juli hat ENSA mit 35 Teilnehmenden von sechs Schulen die erste digitale Sommerkonferenz durchgeführt. Das Format hat Potenzial und vor allem hat es viel Spaß gemacht, finden Ulrike Beckert und Paula Zöhl aus der Informations- und Kommunikationsabteilung des ENSA Büros.

Die Schülerinnen Magdalena und Liv hören im Bus über Kopfhörer Musik.

Gemeinsam unterwegs – Man lernt nie aus!

Magdalena Kersten und Liv Meiners waren bei der ENSA Auftaktkonferenz 2020 der Region Süd dabei und sind dort auf andere Schülerinnen und Schüler gestoßen, die geplant hatten dieses Jahr ihre Partnerschulen entweder zu besuchen oder willkommen zu heißen.

Ein Gruppenfoto von der deutschen und der argentinischen Gruppe.

„Beim Abschied in Buenos Aires blieb kein Auge trocken“

Antonia Görner und Constantin Siebert besuchten im Herbst 2019 ihre Partnerschüler- und schülerinnen in Argentinien und würden diese Erfahrung jedem empfehlen.

Sema kwaheri dada – Sag auf Wiedersehen, Schwester

Maren Mitterer hat mehrere Berichte und Poetry Slams über ihre Reise nach Tansania 2019 geschrieben. In „Sema kwaheri dada“ schreibt sie an die Partnerschülerinnen der Emma Girls Secondary School gewandt über die schönen Momente der Reise und die traurigen des Abschieds.

Ein Gruppenfoto von der deutschen und der argentinischen Partnerschule in Tucuman.

Aus Tucuman nach Sachsen – Anhalt und zurück

Emilio Sanchez und Heber Abraham gehen in Tucuman auf die Technische Schule N°2 Obispo Colombres und lernen dort Deutsch. Auf den Begegnungsreisen nach Veckenstedt und in Tucuman konnten sie mit ihren Partnerschülern- und schülerinnen üben.

Sieben Organisatorinnen des Frauen-Kleidermarktes halten ein Schild mit der Aufschrift „17. Rellinger Frauen-Kleidermarkt“ in die Kamera. Foto: Stefan Flomm

„Ich sehe Freunde“

Carolin Buczek hat die Schulpartnerschaft zwischen dem Gymnasium Stolzenau und der Greytown Highschool in Südafrika 2016 mit angebahnt, war 2017 bei den Anbahnungsreisen mit dabei und war 2018 Gastgeberin während eines Incomings.

Partnerschaftliche Begnung mit der Partnerschule gestalten

Die zweite ENSA-Vernetzungswerkstatt im Open Space Format war ein Erfolg, findet Sören Boller, Projektleiter bei ENSA für den internationalen Austausch von Lehrkräften und Pädagoginnen und Pädagogen.