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ENSA-Tagebuch

2021

In einem Raum mit Betonboden und leeren Regalen sitzen fünf Auszubildende

Virtuelle Reise von Inhambane nach Hamburg und zurück

Auszubildende der Escola Profissional de Inhambane (INEFP) sowie Fachoberschüler und Fachoberschülerinnen der FOS Gestaltung Raum-Objekt-Bekleidung an der Beruflichen Schule Farbe, Holz, Textil (BS25) und haben sich auf eine „virtuelle Reise“ begeben. Ohne Fahrt- und Flugwege besuchten sie sich gegenseitig online.

Eine Erdkugel mit einer geographischen Darstellung der Länder wird von zwei Händen in medizinischen Handschuhen hochgehalten.

Deutschland hofft auf einen normalen Schulalltag, auf den Philippinen rollt gerade die dritte Corona-Welle heran

Seit weit über einem Jahr können sich die ENSA Partnerschulen aufgrund der Corona-Pandemie nicht besuchen. Über persönliche Kontakte wird sichtbar, wie sich die globale Pandemie lokal an weit entfernten Orten auswirkt. Ein Bericht über die Situation auf den Philippinen.

Drei aneinandergedrängte Personen schauen mit schwärmerischen Gesichtsausdruck nach rechts oben. Dahinter sieht man in einem gelben Käfig, eine buntgekleidete Person.

Tambora - New World

Vor gut einem Jahr mussten Theater aufgrund der Corona-Pandemie schließen. Das deutsch-kolumbianische Musiktheaterprojekt konnte ihr Stück „Tambora – New World“ gerade noch aufführen und hat damit den Lotto-Musiktheaterpreis gewonnen.

In einem Garten stehen mehrere Stühle im Kreis und im Zentrum des Bildes ist eine Flipchart zu sehen.

Transformative Bildung – neue Diskurse und Ansätze im Globalen Lernen

Seit einigen Jahren tauchen im Kontext der entwicklungspolitischen Bildung, des Globalen Lernens und der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) vermehrt die Begriffe der transformativen Bildung, bzw. des transformativen Lernens auf. Sie wecken Neugier und Skepsis zugleich.

Auf dem Bild sieht man die Logos und die Gebäude der zwei Partnerschulen: Lycee de Grand Batanga und Schule Kirchwerder

„Moin Kribi - Bonjour Hambourg! Wie alles begann...“

Frau Bomm, Lehrerin an der „Stadtteilschule Kirchwerder“ in Hamburg (Deutschland), versucht mit ihren Schülerinnen und Schülern auch in Zeiten von Corona die Schulpartnerschaft zum „Lycée d‘Enseignement Secondaire Général De Grand Batanga“ in Kribi (Kamerun) aufrecht zu erhalten.

Das Bild ist im Comicstil gezeichnet. Es ist eine Gruppe aus Menschen zu sehen. Links und rechts stehen zwei Personen mit dem ENSA-Logo auf dem T-Shirt.

Ein Besuch im Awareness-Raum

"Awareness?! - Was ist das eigentlich? Und wozu brauchen wir es? Ein Erfahrungsbericht von einer ENSA-Konferenz am 19. März 2021. Awareness ist ein englischer Begriff und bedeutet auf Deutsch in etwa "Bewusstsein", "Wahrnehmung", "Achtsamkeit".

Ein Screenshot aus einem Online-Meeting. Es sind viele Kacheln zu sehen, in jeder schaut ein Mensch in die Kamera. Foto: ENSA

Schulaustausch während der Corona-Pandemie

Das ENSA-Team blickt auf die vier Auftaktkonferenzen im Jahr 2021 unter außergewöhnlichen Bedingungen zurück. Alles fand online statt! Mehr als 100 Teilnehmende aus Deutschland waren dabei und Schulen aus 16 Ländern, unter anderem Argentinien, Ghana, Marokko, den Philippinen und Peru.

Die Teilnehmenden der ENSA Begegnungsreise zwischen der Oberschule am Leibnizplatz und des Augustineum Secondary School Windhoek stehem für ein Gruppenfoto zusammen.

Namibia - eine erlebnisreiche Erfahrung

Die Schülerinnen Vivien Kievernagel, Sina Poppe, Fanny Hilken, Paula Korn reisten im Rahmen eines ENSA-Begegnungsreise mit ihrer Schule nach Namibia. Zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Partnerschule erlebten sie einen zweiwöchigen Austausch zum Thema „kulturelle Identität“.