Jugendbeteiligung durch Nord-Süd-Schulpartnerschaften fördern
| Datum: | Mittwoch, 2. Dezember 2026 |
|---|---|
| Uhrzeit: | 16 Uhr bis 18 Uhr |
| Ort: | Online |
| Absender: | ENSA - Entwicklungspolitisches Schulaustauschprogramm |
| Anmeldeschluss: | Dienstag, 1. Dezember 2026 |
Für wen?
Alle Lehrkräfte und NRO-Mitarbeitende, die an einer Schulpartnerschaft teilnehmen oder teilgenommen haben, und alle anderen, die an Themen des Globalen Lernens und an der Gestaltung entwicklungspolitischer Schulpartnerschaften interessiert sind.
Worum geht es?
Schulpartnerschaften bieten hervorragende Möglichkeiten, Jugendliche aktiv in Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse einzubeziehen. Dadurch übernehmen sie Verantwortung, erleben Selbstwirksamkeit und lernen demokratisches Handeln ganz praktisch. Sie beschäftigen sich mit globalen Themen, die an ihre Lebenswelten anknüpfen und entwickeln wichtige Kompetenzen, um sich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft zu engagieren.
Dieses Engagement wirkt über die Partnerschaft hinaus und trägt dazu bei, globale Themen und demokratische Werte langfristig in der Schule zu verankern. Wenn Jugendbeteiligung als Querschnittsaufgabe verstanden und im Sinne eines Whole School Approach umgesetzt wird, profitieren Schulen also auch strukturell: Beteiligungsräume stärken nicht nur Schulpartnerschaften, sondern die gesamte Schulkultur.
In dieser Fortbildung zeigen wir, warum Jugendbeteiligung zentral für gelingende Nord-Süd-Schulpartnerschaften ist und welches langfristige Potenzial sie für die gesamte Schule hat.
Ein besonderes Highlight:
Zwei jugendliche Schulpartnerschaftssprecher*innen berichten aus ihrer Perspektive, was Beteiligung für sie bedeutet, was sie motiviert – und was Schulen aus ihrer Sicht brauchen, damit Jugendbeteiligung gelingt.
Veranstaltungsort
Den Webex-Link senden wir Ihnen wenige Tage vor der Veranstaltung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse.