Begegnungsreise Hamburg – Inhambane (2025)
| Name der deutschen Schule: | Berufliche Schule für medizinische Fachberufe-(BS15) |
|---|---|
| Bundesland: | Hamburg, Hamburg |
| Name der Partnerschule: | Instituto de Sciencias de Saude de Inhambane |
| Region/Land: | Afrika, Mosambik, Inhambane |
| Schulformen: | Berufsschule |
| Beginn der Schulpartnerschaft: | 2011 |
| Titel des Projekts: | Die Aufgabe von Gesundheitsberufen in Bezug auf Hygiene und die Prävention von Epidemien. |
| Jahr des Austauschs: | 2025 |
| Altersstufen: | 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 25+ |
| Themen: | Gesundheit und Krankheit |
| Programmlinie: | Begegnungsreise (Outgoing) |
| Begleitende NRO: | Forum zum Austausch zwischen den Kulturen e.V. |
Projektbeschreibung
Im Rahmen des Projekts traten Auszubildende aus Gesundheitsberufen aus Hamburg und Inhambane (Mosambik) in einen interkulturellen, sozialen und fachlichen Austausch. Bereits die Vorbereitung des Besuchs in Hamburg erfolgte gemeinsam mit den mosambikanischen Partner*innen in digitalen Treffen, in denen das Projekt geplant und gestaltet wurde.
Die Teilnehmenden setzten sich in ihrem beruflichen und privaten Umfeld mit der Bedeutung von Hygiene für die Gesundheitsförderung auseinander und untersuchten, welche Herausforderungen und Rahmenbedingungen den Umgang mit Hygiene in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten beeinflussen. Während der Begegnungen beschäftigten sie sich gemeinsam mit Ursachen und Auswirkungen von Hygienefragen sowie mit Möglichkeiten, Gesundheitswissen verständlich und zielgruppengerecht zu vermitteln.
Ein Schwerpunkt lag auf der Auseinandersetzung mit den Bedingungen, unter denen Lebensmittel auf Märkten in Inhambane angeboten werden. Dabei tauschten sich die Auszubildenden über unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Lösungsansätze aus und entwickelten gemeinsam Ideen für Maßnahmen zur Gesundheitsaufklärung und zur Verbesserung hygienischer Bedingungen.
Die Ergebnisse des Projekts wurden in zwei öffentlichen Veranstaltungen mit der lokalen Bevölkerung geteilt und diskutiert. Die Begegnung stärkte nicht nur die fachliche Zusammenarbeit, sondern förderte auch gegenseitiges Lernen, interkulturelles Verständnis und die gemeinsame Entwicklung von Lösungen für gesundheitliche Herausforderungen.