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Begegnungsreise Dresden – Kampala (2025)

Name der deutschen Schule: Gemeinschaftsschule Campus Cordis
Bundesland: Sachsen, Dresden
Name der Partnerschule: Kololo Senior Secondary School
Region/Land: Afrika, Uganda, Kampala
Schulformen: Sekundarschule (mit gym. Oberstufe)
Beginn der Schulpartnerschaft: 2023
Titel des Projekts: Schulpartnerschaft Gemeinschaftsschule Campus Cordis - Kololo Senior Secondary School
Jahr des Austauschs: 2025
Altersstufen: 14, 15, 16
Themen: Vielfalt der Werte, Kulturen und Lebensverhältnisse: Diversität und Inklusion
Programmlinie: Begegnungsreise (Outgoing)
Begleitende NRO: Katosi Women Development Trust

Projektbeschreibung

Die Begegnungsreise orientierte sich an den UN-Nachhaltigkeitszielen für nachhaltigen Konsum und Klimaschutz. Die Projektidee entstand aus der Reflexion der Schüler*innen über ihr eigenes Konsumverhalten, insbesondere hinsichtlich des Konsums von Fleisch- und Fertigprodukten.

Während der Begegnung arbeiteten die Teilnehmenden aus Uganda und Deutschland in gemischten Teams zu den Grundlagen einer gesunden, klimafreundlichen und nachhaltigen Ernährung. Sie tauschten sich über Essgewohnheiten, Umweltwirkungen und deren Bedeutung im jeweiligen Alltag aus und reflektierten Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Lebenswelten.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Erlernen nachhaltiger Anbaumethoden. Ziel des Austauschs war es, den interkulturellen Dialog zu fördern und gemeinsam Perspektiven auf Ernährung, Natur und ökologische Verantwortung zu entwickeln. Dabei standen die praktische Auseinandersetzung mit nachhaltigem Gartenbau sowie die Entwicklung lokaler Lösungsansätze im Mittelpunkt.

Als konkrete Ergebnisse des Projekts entstehen an beiden Schulen nachhaltige Gartenprojekte: In Kampala wird ein Schulgarten auf Grundlage regionaler Materialien und traditioneller Anbaumethoden angelegt. In Dresden soll nach der Begegnungsreise ein ressourcenschonender Indoor-Garten entstehen. Die Schüler*innen planten die Gärten gemeinsam und tauschten sich über unterschiedliche Anbauweisen sowie deren ökologische und soziale Bedeutung in Deutschland und Uganda aus.

Durch die Zusammenarbeit konnten die Teilnehmenden nicht nur ihr Wissen zu nachhaltiger Ernährung und Landwirtschaft erweitern, sondern auch interkulturelle Kompetenzen stärken und neue Perspektiven auf globale Herausforderungen gewinnen.