Begegnungsreise Tönisvorst – Have Etoe (2024)
| Name der deutschen Schule: | Rupert-Neudeck-Gesamtschule |
|---|---|
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen, Tönisvorst |
| Name der Partnerschule: | Have Technical Institute |
| Region/Land: | Afrika, Ghana, Have Etoe |
| Schulformen: | Sekundarschule (mit gym. Oberstufe) |
| Beginn der Schulpartnerschaft: | 2021 |
| Titel des Projekts: | Ghana meets Germany. An intercultural partnership - learning from each other for a common future |
| Jahr des Austauschs: | 2024 |
| Altersstufen: | 17, 18 |
| Themen: | Bildung/ Politische Herrschaft, Demokratie und Menschenrechte (Good Governance)/ Diversität und Kultur/ Global Governance – Weltordnungspolitik/ Vielfalt der Werte, Kulturen und Lebensverhältnisse: Diversität und Inklusion/ Nachhaltige Zukunft |
| Programmlinie: | Begegnungsreise (Incoming) |
| Begleitende NRO: | Mamacare-Ghana; Meeting Bismarck |
Projektbeschreibung
Über die Vermittlung einer deutschen Hebamme, die in Havé Etoe den Verein „Meeting Bismarck“ gründete, entstand 2021 der Kontakt zum Havé Technical Institute in Ghana. Ziel der Partnerschaft war es, jungen Menschen einen Blick über den Tellerrand zu ermöglichen, interkulturellen Austausch zu fördern und gemeinsames Lernen zu unterstützen. Dafür wurde an der deutschen Schule der Projektkurs „Meeting Bismarck“ eingerichtet.
Im September 2024 fand an der Rupert-Neudeck-Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Tönisvorst eine weitere Incoming-Begegnung mit acht Teilnehmenden der ghanaischen Partnerschule statt. Ziel war die Stärkung der langjährigen Partnerschaft durch interkulturelles Lernen, gemeinsame Bildungsarbeit und die Auseinandersetzung mit global relevanten Themen. Unterrichtshospitationen mit Fokus auf methodische Vielfalt, gemeinsame Aktivitäten im Schulgarten sowie Exkursionen zu landwirtschaftlichen Betrieben und Bildungseinrichtungen boten zahlreiche Anlässe zum Austausch. Nachhaltigkeit, Bildungszugang, kulturelle Unterschiede und gemeinsame Werte wurden reflektiert und diskutiert. Die Begegnung ermöglichte intensive persönliche Kontakte und förderte das gegenseitige Verständnis über kulturelle Grenzen hinweg.