Begegnungsreise Bielefeld – Gweru (2024)
| Name der deutschen Schule: | Martin-Niemöller-Gesamtschule |
|---|---|
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen, Bielefeld |
| Name der Partnerschule: | Nkululeko High School |
| Region/Land: | Afrika, Simbabwe, Gweru |
| Schulformen: | Gesamtschule |
| Beginn der Schulpartnerschaft: | 1982 |
| Titel des Projekts: | Riding bikes towards sustainibility |
| Jahr des Austauschs: | 2024 |
| Altersstufen: | 14, 15, 16, 17, 18 |
| Themen: | Waren aus aller Welt: Produktion, Handel und Konsum/ Gesundheit und Krankheit/ Landwirtschaft und Ernährung/ Mobilität, Stadtentwicklung und Verkehr/ Maßnahmen zum Klimaschutz/ Globale Umweltveränderungen |
| Programmlinie: | Begegnungsreise (Incoming) |
| Begleitende NRO: | Zimbabwe Netzwerk e.V.; Welthaus Bielefeld e.V. |
Projektbeschreibung
Gemeinsam mit den simbabwischen Partner*innen drehte sich die Begegnungsreise 2024 in Bielefeld zwischen der Martin-Niemöller Gesamtschule und der Nkululeko High School rund um Fragen der nachhaltigen Entwicklung und Klimagerechtigkeit, besonders in Bezug auf Mobilität und gesunde regionale Ernährung. Schon seit 2016 sind Fragen eines nachhaltigen Lebens zentraler Bestandteil der traditionsreichen Partnerschaft und ziehen sich als roter Fade durch die zurückliegenden Begegnungen. Frühere Projekte waren zum Beispiel die Wiederaufforstung einheimischer Wälder, das Upcycling alter Textilien oder regionale Ernährung.
Durch das gemeinsame Kochen mit wiederverwerteten Lebensmitteln zauberten die Schülerinnen und Schüler deutsche und simbabwische Köstlichkeiten. Die selbstgemachten gesunden Häppchen dienten auch als Snacks für die zahlreichen Fahrradtouren entlang des „Global Goals Radweges“, die zur Reflexion über die UN-Ziele der nachhaltigen Entwicklung anstießen. Der Besuch bei „Restlos e.V. zielte drauf ab, das Ernährungsbewusstsein zu erweitern. Auch ein Berlin-Besuch konnte die Schüler*innen begeistern. Eingerahmt wurde der Austausch schließlich durch den Aufenthalt der simbabwischen Gäste in den deutschen Gastfamilien, um auch das persönliche Kennenlernen nationaler Gepflogenheiten kennen zu lernen.